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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Distrikt Osnabrück, Neuenkirchen-Vörden, Verkehrsgesellschaft Landkreis Osnabrück, Stoppelmarkt, Bakum, Goldenstedt, Dammer Berge, Städtequartett, Verkehrsgemeinschaft Landkreis Vechta, Visbeker Braut und Bräutigam, Lutten, Bundestagswahlkreis Cloppenburg Vechta, Raststätte Dammer Berge, Boxenstopp-Route, Freilichtbühne Lohne, Erich Wesjohann Gruppe, Pickerweg, Kleinbahn Lohne Dinklage, Grafschaft Calvelage, Hünensteine I + II bei Damme, Geestweg, Bahnstrecke Holdorf Damme, Naturpark Dümmer, Brückenradweg, Schmeersteine, Hunteradweg, Erholungspark Hartensbergsee, Heidenopfertisch, Signalberg, Wahlkreis Bersenbrück, Dersagau, Oldenburgische Volkszeitung, Liste der Wappen im Landkreis Vechta. Auszug: Der Distrikt Osnabrück war von 1807 bis 1810 ein Distrikt des Departements der Weser im Königreich Westphalen. Von 1811 bis zu seiner Auflösung 1813 bildete er das Arrondissement Osnabrück im zum Kaiserreich Frankreich gehörenden Departement der Oberen Ems. Der Sitz der Unterpräfektur befand sich in Osnabrück. Der Distrikt Osnabrück im Departement der Weser 1807 1810 Historische Karte des Departements der Weser Das Fürstentum Osnabrück, das 1802 aus dem Hochstift Osnabrück hervorgegangen war, gehörte 1806 kurzzeitig zu Preußen und seit 1807 zum Königreich Westfalen. Aus dem Fürstentum wurde der Distrikt Osnabrück im Departement der Weser gebildet. Er umfasste im Wesentlichen das Gebiet des heutigen Landkreises Osnabrück, der heutigen Stadt Osnabrück sowie den Süden des heutigen Landkreises Vechta. Im Jahre 1808 war der Distrikt in 22 Kantone mit insgesamt 122.035 Einwohnern gegliedert: Lage in Frankreich 1811 1813 Lage im Departement der Oberen Ems 1811 1813Nachdem das Kaiserreich Frankreich den gesamten Nordwesten Deutschlands annektierte, wurde aus dem Distrikt Osnabrück das Arrondissement Osnabrück im französischen Departement der Oberen Ems. Der Norden des Distrikts mit den Kantonen Quakenbrück, Berge, Ankum, Merzen und Gehrde fiel an das Arrondissement Quakenbrück und der Kanton Fürstenau an das Arrondissement Lingen. Gleichzeitig kamen das Tecklenburger Land sowie Teile des Münsterlandes und des Ravensberger Landes zum Arrondissement Osnabrück. Das Arrondissement wurde nach französischem Vorbild in Kantone und Mairien (Bürgermeistereien) gegliedert. 1812 bestanden dreizehn Kantone mit 138.340 Einwohnern: Nach dem Ende der Franzosenzeit kam der größte Teil des alten Fürstentums Osnabrück zum Königreich Hannover. Die Kirchspiele Vörden, Neuenkirchen und Damme wurden abgetrennt und dem Großherzogtum Oldenburg zugeordnet. Die Tecklenburgischen, Münsterländer und Ravensberger Gebiete kamen zur neuen preußischen Provinz Westfalen.

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Distrikt Osnabrück, Neuenkirchen-Vörden, Verkehrsgesellschaft Landkreis Osnabrück, Stoppelmarkt, Bakum, Goldenstedt, Dammer Berge, Städtequartett, Verkehrsgemeinschaft Landkreis Vechta, Visbeker Braut und Bräutigam, Lutten, Bundestagswahlkreis Cloppenburg Vechta, Raststätte Dammer Berge, Boxenstopp-Route, Freilichtbühne Lohne, Erich Wesjohann Gruppe, Pickerweg, Kleinbahn Lohne Dinklage, Grafschaft Calvelage, Hünensteine I + II bei Damme, Geestweg, Bahnstrecke Holdorf Damme, Naturpark Dümmer, Brückenradweg, Schmeersteine, Hunteradweg, Erholungspark Hartensbergsee, Heidenopfertisch, Signalberg, Wahlkreis Bersenbrück, Dersagau, Oldenburgische Volkszeitung, Liste der Wappen im Landkreis Vechta. Auszug: Der Distrikt Osnabrück war von 1807 bis 1810 ein Distrikt des Departements der Weser im Königreich Westphalen. Von 1811 bis zu seiner Auflösung 1813 bildete er das Arrondissement Osnabrück im zum Kaiserreich Frankreich gehörenden Departement der Oberen Ems. Der Sitz der Unterpräfektur befand sich in Osnabrück. Der Distrikt Osnabrück im Departement der Weser 1807 1810 Historische Karte des Departements der Weser Das Fürstentum Osnabrück, das 1802 aus dem Hochstift Osnabrück hervorgegangen war, gehörte 1806 kurzzeitig zu Preußen und seit 1807 zum Königreich Westfalen. Aus dem Fürstentum wurde der Distrikt Osnabrück im Departement der Weser gebildet. Er umfasste im Wesentlichen das Gebiet des heutigen Landkreises Osnabrück, der heutigen Stadt Osnabrück sowie den Süden des heutigen Landkreises Vechta. Im Jahre 1808 war der Distrikt in 22 Kantone mit insgesamt 122.035 Einwohnern gegliedert: Lage in Frankreich 1811 1813 Lage im Departement der Oberen Ems 1811 1813Nachdem das Kaiserreich Frankreich den gesamten Nordwesten Deutschlands annektierte, wurde aus dem Distrikt Osnabrück das Arrondissement Osnabrück im französischen Departement der Oberen Ems. Der Norden des Distrikts mit den Kantonen Quakenbrück, Berge, Ankum, Merzen und Gehrde fiel an das Arrondissement Quakenbrück und der Kanton Fürstenau an das Arrondissement Lingen. Gleichzeitig kamen das Tecklenburger Land sowie Teile des Münsterlandes und des Ravensberger Landes zum Arrondissement Osnabrück. Das Arrondissement wurde nach französischem Vorbild in Kantone und Mairien (Bürgermeistereien) gegliedert. 1812 bestanden dreizehn Kantone mit 138.340 Einwohnern: Nach dem Ende der Franzosenzeit kam der größte Teil des alten Fürstentums Osnabrück zum Königreich Hannover. Die Kirchspiele Vörden, Neuenkirchen und Damme wurden abgetrennt und dem Großherzogtum Oldenburg zugeordnet. Die Tecklenburgischen, Münsterländer und Ravensberger Gebiete kamen zur neuen preußischen Provinz Westfalen.

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Alvar Aalto ab 69.9 EURO Second Nature

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(48,08 EUR/l) Rotwein Aalto Ribera del DueroIn Ribera del Duero gilt der Aalto als einer der besten Weine, denn schließlich ist Mariano Garcia für die Weinbereitung verantwortlich.Der Aalto ist eine gute Kombination aus einer traditionellen und modernen Weinw

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Alvar Aalto ab 30.49 EURO A Critical Study

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Alvar Aalto (1898-1976) ist ein sehr eigenwilliger Vertreter der Moderne. Der von der Landschaft und politischen Unabhängigkeit Finnlands inspirierte Architekt entwarf warme, geschwungene, humane Gebäude, die sich völlig von den vorwiegend glatten, mechanistischen, geometrischen Bauten anderer europäischer Architekten abhoben.Ob Kirche, Villa, Sauna oder Bücherei: Aalto verwendete für seine organischen Strukturen oft Ziegelsteine und Holz anstatt Beton und Stahl und integrierte Wellenformen, die sich auch in seinen Entwürfen für Stühle, Glasobjekte und Lampen wiederfinden.Aalto plädierte für eine humane Architektur mit sozialem Anspruch. So sagte er: "Moderne Architektur bedeutet nicht, dass man unter allen Umständen neue Materialien einsetzt; das Wichtigste ist, mit entsprechenden Materialien eine humanere Form zu finden." Viele seiner öffentlichen Bauwerke, darunter das Rathaus von Säynätsalo, ein Vortragssaal der Technischen Universität Otaniemi sowie das Volkspensionsamt und das Haus der Kultur in Helsinki, waren für Finnland nicht nur physische, sondern auch psychologische Wahrzeichen des Wiederaufbaus nach den Zerstörungen des Kriegs.Dieser Band präsentiert Aaltos wichtigste Werke und stellt einen zutiefst heimatverbundenen Architekten vor, der als Meister des ökologischen progressiven Designs gilt.

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Alvar Aalto (1898-1976) ist ein sehr eigenwilliger Vertreter der Moderne. Der von der Landschaft und politischen Unabhängigkeit Finnlands inspirierte Architekt entwarf warme, geschwungene, humane Gebäude, die sich völlig von den vorwiegend glatten, mechanistischen, geometrischen Bauten anderer europäischer Architekten abhoben.Ob Kirche, Villa, Sauna oder Bücherei: Aalto verwendete für seine organischen Strukturen oft Ziegelsteine und Holz anstatt Beton und Stahl und integrierte Wellenformen, die sich auch in seinen Entwürfen für Stühle, Glasobjekte und Lampen wiederfinden.Aalto plädierte für eine humane Architektur mit sozialem Anspruch. So sagte er: "Moderne Architektur bedeutet nicht, dass man unter allen Umständen neue Materialien einsetzt; das Wichtigste ist, mit entsprechenden Materialien eine humanere Form zu finden." Viele seiner öffentlichen Bauwerke, darunter das Rathaus von Säynätsalo, ein Vortragssaal der Technischen Universität Otaniemi sowie das Volkspensionsamt und das Haus der Kultur in Helsinki, waren für Finnland nicht nur physische, sondern auch psychologische Wahrzeichen des Wiederaufbaus nach den Zerstörungen des Kriegs.Dieser Band präsentiert Aaltos wichtigste Werke und stellt einen zutiefst heimatverbundenen Architekten vor, der als Meister des ökologischen progressiven Designs gilt.

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Der Architekturkritiker Sigfried Giedion nannte ihn den Magus des Nordens : Alvar Aalto (1898-1976) ist der bekannteste finnische Architekt seiner Generation und Hauptvertreter einer anderen, mensch-licheren Moderne. Seine Bauten wie das Paimio Sanatorium (1933) die legendäre Villa Mairea (1939), oder die Kirche von Vuoksenniska (1958) verkörpern ein meisterhaftes, organisches Zusammenspiel von Volumen, Formen und Materialien. Vom Türgriff über die Leuchten bis zum Einbaumöbel entwarf Aalto zudem häufig auch die gesamte Inneneinrichtung. Mit seinen Stühlen aus Schichtholz wurde der Baumeister zugleich zu einem der bedeutendsten Designer der 20. Jahrhunderts. Seine Savoy-Vase ist heute der Inbegriff finnischen und organischen Designs.Der reich illustrierte Katalog liefert seit vielen Jahren erstmals wieder einen umfangreichen und aktuellen Überblick über Aaltos Schaffen als Architekt, Designer und Stadtplaner. Zehn Autoren, darunter namhafte Architekturhistoriker wie Eeva-Liisa Pelkonen und Akos Moravanszky sowie MoMA-Kurator Pedro Gadanho, widmen sich zentralen Aspekten in Aaltos Werk. Besonderes Augenmerk gilt Aaltos Dialog mit wichtigen Künstlern seiner Zeit, darunter Laszlo Moholy-Nagy, Jean Arp, Alexander Calder und Fernand Léger, sowie seinem Interesse an Film, Kino und Fotografie, deren Einflüsse auf sein Werk hier erstmals untersucht werden. Der Katalogteil zeigt erstmals zahlreiche Originalzeichnungen und Architekturmodelle aus dem Archiv der Alvar Aalto Foundation. Unterstützt wird der neue, zeitgenössische Blick auf Alvar Aalto durch neue Fotografien von Armin Linke, der etliche Werke Aaltos für dieses Buch neu fotografiert hat und damit zeigt: Sie sind heute so aktuell und inspirierend wie zur Zeit ihrer Entstehung.

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Alvar Aalto
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Der Architekturkritiker Sigfried Giedion nannte ihn den Magus des Nordens : Alvar Aalto (1898-1976) ist der bekannteste finnische Architekt seiner Generation und Hauptvertreter einer anderen, mensch-licheren Moderne. Seine Bauten wie das Paimio Sanatorium (1933) die legendäre Villa Mairea (1939), oder die Kirche von Vuoksenniska (1958) verkörpern ein meisterhaftes, organisches Zusammenspiel von Volumen, Formen und Materialien. Vom Türgriff über die Leuchten bis zum Einbaumöbel entwarf Aalto zudem häufig auch die gesamte Inneneinrichtung. Mit seinen Stühlen aus Schichtholz wurde der Baumeister zugleich zu einem der bedeutendsten Designer der 20. Jahrhunderts. Seine Savoy-Vase ist heute der Inbegriff finnischen und organischen Designs.Der reich illustrierte Katalog liefert seit vielen Jahren erstmals wieder einen umfangreichen und aktuellen Überblick über Aaltos Schaffen als Architekt, Designer und Stadtplaner. Zehn Autoren, darunter namhafte Architekturhistoriker wie Eeva-Liisa Pelkonen und Akos Moravanszky sowie MoMA-Kurator Pedro Gadanho, widmen sich zentralen Aspekten in Aaltos Werk. Besonderes Augenmerk gilt Aaltos Dialog mit wichtigen Künstlern seiner Zeit, darunter Laszlo Moholy-Nagy, Jean Arp, Alexander Calder und Fernand Léger, sowie seinem Interesse an Film, Kino und Fotografie, deren Einflüsse auf sein Werk hier erstmals untersucht werden. Der Katalogteil zeigt erstmals zahlreiche Originalzeichnungen und Architekturmodelle aus dem Archiv der Alvar Aalto Foundation. Unterstützt wird der neue, zeitgenössische Blick auf Alvar Aalto durch neue Fotografien von Armin Linke, der etliche Werke Aaltos für dieses Buch neu fotografiert hat und damit zeigt: Sie sind heute so aktuell und inspirierend wie zur Zeit ihrer Entstehung.

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