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Der Garten-Verführer Mittelfranken
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Franken, deine Gärten ...! Auf den Leser dieses Freizeitführers warten bekannte und noch unentdeckte Juwelen der Gartenkunst in Mittelfranken, die unbedingt einen Besuch lohnen. Ob Schlossgarten, Stadtpark oder Bauerngarten, ob naturnah und verwildert oder akkurat gepflegt: In diesen grünen Oasen wird deutlich, dass die Gartengestaltung eine Kunstform ist. Das Ergebnis erfreut Auge und Herz. Die Autoren, ausgewiesene Fachleute für Gartenbau und Landespflege, stellen 76 verlockende Ausflugsziele vor, alle geeignet für einen Tagestrip im mittelfränkischen Raum. Öffentliche Parks wie auch private Gärten locken mit harmonischer Anlage oder ausgefallener Bepflanzung. Nützliche Hinweise, etwa zur Anfahrt und zu den Öffnungszeiten, komplettieren diesen verführerischen Freizeitbegleiter. Herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur e.V., Landesverband Bayern-Nord Felicia Laue, Dipl.-Ing. Landespflege (FH), wuchs in Berlin auf und ist schon immer der Natur verhaftet. Sie machte als erste Frau eine Ausbildung an der »Gärtner-Baumschule« in Bayern, absolvierte ein Studium der Landespflege an der FH Osnabrück und war zwei Jahre in einem Nürnberger Landschaftsarchitekturbüro tätig. Seit 1985 ist sie Kreisfachberaterin für Gartenbau und Landespflege im Landkreis Roth. Jochen Martz, Dipl.-Ing. Landschaftsarchitekt, ist freischaffend in seinem Spezialgebiet, der Gartendenkmalpflege, tätig. Er wuchs in Nürnberg/Fürth auf und absolvierte ein Studium der Landespflege an der TU München-Weihenstephan. Er ist Erster Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Gartenkunst und Landschaftskultur e.V., Landesverband Bayern-Nord, Regionalbeauftragter des Arbeitskreises Historische Gärten der DGGL für Mittelfranken und die Oberpfalz und hat einen Lehrauftrag an der TU Dresden. Maria Theresia von Zerboni, Dipl.-Ing. Landschaftsarchitektin, wuchs im Rheinland auf und war nach einem Studium der Gartengestaltung und Gartenpflege an der TH/TU Weihenstephan drei Jahre im Büro Prof. Karl Kagerer in Ismaning bei München tätig. Heute ist sie verheiratet, hat vier Kinder und wirkt freischaffend in ihrem Beruf. Ursula Grebe, Jahrgang 1936, wurde in Nürnberg geboren und hat vier Kinder. Sie war als Tochter von Hermann Thiele, des ersten freischaffenden Landschaftsarchitekten Nordbayerns, von klein auf mit der Passion des Gartenplanens vertraut und später an der Seite ihres Mannes, des Landschaftsarchitekten Prof. Reinhard Grebe, stets für die zeichnerische Darstellung der Planungsziele im eigenen Büro zuständig. Frau Grebe hat die Pläne für den den Garten-Verführer gezeichnet.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Landkreis Vechta
15,00 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Distrikt Osnabrück, Neuenkirchen-Vörden, Verkehrsgesellschaft Landkreis Osnabrück, Stoppelmarkt, Bakum, Goldenstedt, Dammer Berge, Städtequartett, Verkehrsgemeinschaft Landkreis Vechta, Visbeker Braut und Bräutigam, Lutten, Bundestagswahlkreis Cloppenburg Vechta, Raststätte Dammer Berge, Boxenstopp-Route, Freilichtbühne Lohne, Erich Wesjohann Gruppe, Pickerweg, Kleinbahn Lohne Dinklage, Grafschaft Calvelage, Hünensteine I + II bei Damme, Geestweg, Bahnstrecke Holdorf Damme, Naturpark Dümmer, Brückenradweg, Schmeersteine, Hunteradweg, Erholungspark Hartensbergsee, Heidenopfertisch, Signalberg, Wahlkreis Bersenbrück, Dersagau, Oldenburgische Volkszeitung, Liste der Wappen im Landkreis Vechta. Auszug: Der Distrikt Osnabrück war von 1807 bis 1810 ein Distrikt des Departements der Weser im Königreich Westphalen. Von 1811 bis zu seiner Auflösung 1813 bildete er das Arrondissement Osnabrück im zum Kaiserreich Frankreich gehörenden Departement der Oberen Ems. Der Sitz der Unterpräfektur befand sich in Osnabrück. Der Distrikt Osnabrück im Departement der Weser 1807 1810 Historische Karte des Departements der Weser Das Fürstentum Osnabrück, das 1802 aus dem Hochstift Osnabrück hervorgegangen war, gehörte 1806 kurzzeitig zu Preußen und seit 1807 zum Königreich Westfalen. Aus dem Fürstentum wurde der Distrikt Osnabrück im Departement der Weser gebildet. Er umfasste im Wesentlichen das Gebiet des heutigen Landkreises Osnabrück, der heutigen Stadt Osnabrück sowie den Süden des heutigen Landkreises Vechta. Im Jahre 1808 war der Distrikt in 22 Kantone mit insgesamt 122.035 Einwohnern gegliedert: Lage in Frankreich 1811 1813 Lage im Departement der Oberen Ems 1811 1813Nachdem das Kaiserreich Frankreich den gesamten Nordwesten Deutschlands annektierte, wurde aus dem Distrikt Osnabrück das Arrondissement Osnabrück im französischen Departement der Oberen Ems. Der Norden des Distrikts mit den Kantonen Quakenbrück, Berge, Ankum, Merzen und Gehrde fiel an das Arrondissement Quakenbrück und der Kanton Fürstenau an das Arrondissement Lingen. Gleichzeitig kamen das Tecklenburger Land sowie Teile des Münsterlandes und des Ravensberger Landes zum Arrondissement Osnabrück. Das Arrondissement wurde nach französischem Vorbild in Kantone und Mairien (Bürgermeistereien) gegliedert. 1812 bestanden dreizehn Kantone mit 138.340 Einwohnern: Nach dem Ende der Franzosenzeit kam der größte Teil des alten Fürstentums Osnabrück zum Königreich Hannover. Die Kirchspiele Vörden, Neuenkirchen und Damme wurden abgetrennt und dem Großherzogtum Oldenburg zugeordnet. Die Tecklenburgischen, Münsterländer und Ravensberger Gebiete kamen zur neuen preußischen Provinz Westfalen.

Anbieter: buecher
Stand: 06.12.2019
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Landkreis Vechta
14,56 € *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Distrikt Osnabrück, Neuenkirchen-Vörden, Verkehrsgesellschaft Landkreis Osnabrück, Stoppelmarkt, Bakum, Goldenstedt, Dammer Berge, Städtequartett, Verkehrsgemeinschaft Landkreis Vechta, Visbeker Braut und Bräutigam, Lutten, Bundestagswahlkreis Cloppenburg Vechta, Raststätte Dammer Berge, Boxenstopp-Route, Freilichtbühne Lohne, Erich Wesjohann Gruppe, Pickerweg, Kleinbahn Lohne Dinklage, Grafschaft Calvelage, Hünensteine I + II bei Damme, Geestweg, Bahnstrecke Holdorf Damme, Naturpark Dümmer, Brückenradweg, Schmeersteine, Hunteradweg, Erholungspark Hartensbergsee, Heidenopfertisch, Signalberg, Wahlkreis Bersenbrück, Dersagau, Oldenburgische Volkszeitung, Liste der Wappen im Landkreis Vechta. Auszug: Der Distrikt Osnabrück war von 1807 bis 1810 ein Distrikt des Departements der Weser im Königreich Westphalen. Von 1811 bis zu seiner Auflösung 1813 bildete er das Arrondissement Osnabrück im zum Kaiserreich Frankreich gehörenden Departement der Oberen Ems. Der Sitz der Unterpräfektur befand sich in Osnabrück. Der Distrikt Osnabrück im Departement der Weser 1807 1810 Historische Karte des Departements der Weser Das Fürstentum Osnabrück, das 1802 aus dem Hochstift Osnabrück hervorgegangen war, gehörte 1806 kurzzeitig zu Preußen und seit 1807 zum Königreich Westfalen. Aus dem Fürstentum wurde der Distrikt Osnabrück im Departement der Weser gebildet. Er umfasste im Wesentlichen das Gebiet des heutigen Landkreises Osnabrück, der heutigen Stadt Osnabrück sowie den Süden des heutigen Landkreises Vechta. Im Jahre 1808 war der Distrikt in 22 Kantone mit insgesamt 122.035 Einwohnern gegliedert: Lage in Frankreich 1811 1813 Lage im Departement der Oberen Ems 1811 1813Nachdem das Kaiserreich Frankreich den gesamten Nordwesten Deutschlands annektierte, wurde aus dem Distrikt Osnabrück das Arrondissement Osnabrück im französischen Departement der Oberen Ems. Der Norden des Distrikts mit den Kantonen Quakenbrück, Berge, Ankum, Merzen und Gehrde fiel an das Arrondissement Quakenbrück und der Kanton Fürstenau an das Arrondissement Lingen. Gleichzeitig kamen das Tecklenburger Land sowie Teile des Münsterlandes und des Ravensberger Landes zum Arrondissement Osnabrück. Das Arrondissement wurde nach französischem Vorbild in Kantone und Mairien (Bürgermeistereien) gegliedert. 1812 bestanden dreizehn Kantone mit 138.340 Einwohnern: Nach dem Ende der Franzosenzeit kam der größte Teil des alten Fürstentums Osnabrück zum Königreich Hannover. Die Kirchspiele Vörden, Neuenkirchen und Damme wurden abgetrennt und dem Großherzogtum Oldenburg zugeordnet. Die Tecklenburgischen, Münsterländer und Ravensberger Gebiete kamen zur neuen preußischen Provinz Westfalen.

Anbieter: buecher
Stand: 06.12.2019
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