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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Bramsche ist eine Stadt im Norden des Landkreises Osnabrück in Niedersachsen. Sie grenzt im Westen an Neuenkirchen und Merzen, im Norden an Ankum, Alfhausen und Rieste, im Osten an Neuenkirchen-Vörden (Landkreis Vechta), Ostercappeln und Belm, im Süden an Wallenhorst und im Südwesten an die nordrhein-westfälischen Gemeinden Lotte und Westerkappeln (Kreis Steinfurt). Sie ist flächenmäßig die zweitgrößte Stadt im Landkreis Osnabrück.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.01.2020
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Landkreis Vechta
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Distrikt Osnabrück, Neuenkirchen-Vörden, Verkehrsgesellschaft Landkreis Osnabrück, Stoppelmarkt, Bakum, Goldenstedt, Dammer Berge, Städtequartett, Verkehrsgemeinschaft Landkreis Vechta, Visbeker Braut und Bräutigam, Lutten, Bundestagswahlkreis Cloppenburg Vechta, Raststätte Dammer Berge, Boxenstopp-Route, Freilichtbühne Lohne, Erich Wesjohann Gruppe, Pickerweg, Kleinbahn Lohne Dinklage, Grafschaft Calvelage, Hünensteine I + II bei Damme, Geestweg, Bahnstrecke Holdorf Damme, Naturpark Dümmer, Brückenradweg, Schmeersteine, Hunteradweg, Erholungspark Hartensbergsee, Heidenopfertisch, Signalberg, Wahlkreis Bersenbrück, Dersagau, Oldenburgische Volkszeitung, Liste der Wappen im Landkreis Vechta. Auszug: Der Distrikt Osnabrück war von 1807 bis 1810 ein Distrikt des Departements der Weser im Königreich Westphalen. Von 1811 bis zu seiner Auflösung 1813 bildete er das Arrondissement Osnabrück im zum Kaiserreich Frankreich gehörenden Departement der Oberen Ems. Der Sitz der Unterpräfektur befand sich in Osnabrück. Der Distrikt Osnabrück im Departement der Weser 1807 1810 Historische Karte des Departements der Weser Das Fürstentum Osnabrück, das 1802 aus dem Hochstift Osnabrück hervorgegangen war, gehörte 1806 kurzzeitig zu Preußen und seit 1807 zum Königreich Westfalen. Aus dem Fürstentum wurde der Distrikt Osnabrück im Departement der Weser gebildet. Er umfasste im Wesentlichen das Gebiet des heutigen Landkreises Osnabrück, der heutigen Stadt Osnabrück sowie den Süden des heutigen Landkreises Vechta. Im Jahre 1808 war der Distrikt in 22 Kantone mit insgesamt 122.035 Einwohnern gegliedert: Lage in Frankreich 1811 1813 Lage im Departement der Oberen Ems 1811 1813Nachdem das Kaiserreich Frankreich den gesamten Nordwesten Deutschlands annektierte, wurde aus dem Distrikt Osnabrück das Arrondissement Osnabrück im französischen Departement der Oberen Ems. Der Norden des Distrikts mit den Kantonen Quakenbrück, Berge, Ankum, Merzen und Gehrde fiel an das Arrondissement Quakenbrück und der Kanton Fürstenau an das Arrondissement Lingen. Gleichzeitig kamen das Tecklenburger Land sowie Teile des Münsterlandes und des Ravensberger Landes zum Arrondissement Osnabrück. Das Arrondissement wurde nach französischem Vorbild in Kantone und Mairien (Bürgermeistereien) gegliedert. 1812 bestanden dreizehn Kantone mit 138.340 Einwohnern: Nach dem Ende der Franzosenzeit kam der größte Teil des alten Fürstentums Osnabrück zum Königreich Hannover. Die Kirchspiele Vörden, Neuenkirchen und Damme wurden abgetrennt und dem Großherzogtum Oldenburg zugeordnet. Die Tecklenburgischen, Münsterländer und Ravensberger Gebiete kamen zur neuen preußischen Provinz Westfalen.

Anbieter: buecher
Stand: 27.01.2020
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Landkreis Vechta
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Distrikt Osnabrück, Neuenkirchen-Vörden, Verkehrsgesellschaft Landkreis Osnabrück, Stoppelmarkt, Bakum, Goldenstedt, Dammer Berge, Städtequartett, Verkehrsgemeinschaft Landkreis Vechta, Visbeker Braut und Bräutigam, Lutten, Bundestagswahlkreis Cloppenburg Vechta, Raststätte Dammer Berge, Boxenstopp-Route, Freilichtbühne Lohne, Erich Wesjohann Gruppe, Pickerweg, Kleinbahn Lohne Dinklage, Grafschaft Calvelage, Hünensteine I + II bei Damme, Geestweg, Bahnstrecke Holdorf Damme, Naturpark Dümmer, Brückenradweg, Schmeersteine, Hunteradweg, Erholungspark Hartensbergsee, Heidenopfertisch, Signalberg, Wahlkreis Bersenbrück, Dersagau, Oldenburgische Volkszeitung, Liste der Wappen im Landkreis Vechta. Auszug: Der Distrikt Osnabrück war von 1807 bis 1810 ein Distrikt des Departements der Weser im Königreich Westphalen. Von 1811 bis zu seiner Auflösung 1813 bildete er das Arrondissement Osnabrück im zum Kaiserreich Frankreich gehörenden Departement der Oberen Ems. Der Sitz der Unterpräfektur befand sich in Osnabrück. Der Distrikt Osnabrück im Departement der Weser 1807 1810 Historische Karte des Departements der Weser Das Fürstentum Osnabrück, das 1802 aus dem Hochstift Osnabrück hervorgegangen war, gehörte 1806 kurzzeitig zu Preußen und seit 1807 zum Königreich Westfalen. Aus dem Fürstentum wurde der Distrikt Osnabrück im Departement der Weser gebildet. Er umfasste im Wesentlichen das Gebiet des heutigen Landkreises Osnabrück, der heutigen Stadt Osnabrück sowie den Süden des heutigen Landkreises Vechta. Im Jahre 1808 war der Distrikt in 22 Kantone mit insgesamt 122.035 Einwohnern gegliedert: Lage in Frankreich 1811 1813 Lage im Departement der Oberen Ems 1811 1813Nachdem das Kaiserreich Frankreich den gesamten Nordwesten Deutschlands annektierte, wurde aus dem Distrikt Osnabrück das Arrondissement Osnabrück im französischen Departement der Oberen Ems. Der Norden des Distrikts mit den Kantonen Quakenbrück, Berge, Ankum, Merzen und Gehrde fiel an das Arrondissement Quakenbrück und der Kanton Fürstenau an das Arrondissement Lingen. Gleichzeitig kamen das Tecklenburger Land sowie Teile des Münsterlandes und des Ravensberger Landes zum Arrondissement Osnabrück. Das Arrondissement wurde nach französischem Vorbild in Kantone und Mairien (Bürgermeistereien) gegliedert. 1812 bestanden dreizehn Kantone mit 138.340 Einwohnern: Nach dem Ende der Franzosenzeit kam der größte Teil des alten Fürstentums Osnabrück zum Königreich Hannover. Die Kirchspiele Vörden, Neuenkirchen und Damme wurden abgetrennt und dem Großherzogtum Oldenburg zugeordnet. Die Tecklenburgischen, Münsterländer und Ravensberger Gebiete kamen zur neuen preußischen Provinz Westfalen.

Anbieter: buecher
Stand: 27.01.2020
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Im früheren Grossherzogtum Oldenburg wurden erst relativ spät Bahnlinien gebaut. Die erste Verbindung auf oldenburgischem Boden von Bremen über Oldenburg nach Wilhelmshaven liess Preussen projektieren, anschliessend wurde diese Strecke bis Leer verlängert. Die erste Strecke nach Süden führte von Oldenburg über Ahlhorn nach Osnabrück. Der Landkreis Vechta lag damit zwischen dieser und der überregionalen Strecke im jetzt zu Preussen gehörenden ehemaligen Königreich Hannover (Osnabrück-Bremen über Diepholz) ohne eigenen Bahnanschluss. Trotz vielversprechender frühindustrieller Anfänge blieb die Entwicklung im östlichen Südoldenburg deshalb zurück. Dies änderte sich erst Ende des 19. Jahrhunderts mit den Linien Ahlhorn-Vechta und Delmenhorst-Vechta-Hesepe-Osnabrück. Nun konnten sowohl Rohstoffe als auch Futter- und Düngemittel importiert sowie Industrieprodukte, Schlachtvieh und Torf exportiert werden. Nach dem 2. Weltkrieg verstärkte sich dieser Aufschwung durch Auto und Lkw und vor allem durch den Bau der Autobahn in den 60er Jahren. Für die meisten Bahnlinien bedeutete dies aber nach und nach das Aus, so dass die Bahnanbindung von Vechta heute wieder schlecht ist. Diese Untersuchung über die Eisenbahngeschichte im Landkreis Vechta erschien begleitend zur gleichnamigen Ausstellung vom 11.6.-25.7.1999 im Museum im Zeughaus der Stadt Vechta.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.01.2020
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Im früheren Grossherzogtum Oldenburg wurden erst relativ spät Bahnlinien gebaut. Die erste Verbindung auf oldenburgischem Boden von Bremen über Oldenburg nach Wilhelmshaven liess Preussen projektieren, anschliessend wurde diese Strecke bis Leer verlängert. Die erste Strecke nach Süden führte von Oldenburg über Ahlhorn nach Osnabrück. Der Landkreis Vechta lag damit zwischen dieser und der überregionalen Strecke im jetzt zu Preussen gehörenden ehemaligen Königreich Hannover (Osnabrück-Bremen über Diepholz) ohne eigenen Bahnanschluss. Trotz vielversprechender frühindustrieller Anfänge blieb die Entwicklung im östlichen Südoldenburg deshalb zurück. Dies änderte sich erst Ende des 19. Jahrhunderts mit den Linien Ahlhorn-Vechta und Delmenhorst-Vechta-Hesepe-Osnabrück. Nun konnten sowohl Rohstoffe als auch Futter- und Düngemittel importiert sowie Industrieprodukte, Schlachtvieh und Torf exportiert werden. Nach dem 2. Weltkrieg verstärkte sich dieser Aufschwung durch Auto und Lkw und vor allem durch den Bau der Autobahn in den 60er Jahren. Für die meisten Bahnlinien bedeutete dies aber nach und nach das Aus, so dass die Bahnanbindung von Vechta heute wieder schlecht ist. Diese Untersuchung über die Eisenbahngeschichte im Landkreis Vechta erschien begleitend zur gleichnamigen Ausstellung vom 11.6.-25.7.1999 im Museum im Zeughaus der Stadt Vechta.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Im früheren Großherzogtum Oldenburg wurden erst relativ spät Bahnlinien gebaut. Die erste Verbindung auf oldenburgischem Boden von Bremen über Oldenburg nach Wilhelmshaven ließ Preußen projektieren, anschließend wurde diese Strecke bis Leer verlängert. Die erste Strecke nach Süden führte von Oldenburg über Ahlhorn nach Osnabrück. Der Landkreis Vechta lag damit zwischen dieser und der überregionalen Strecke im jetzt zu Preußen gehörenden ehemaligen Königreich Hannover (Osnabrück-Bremen über Diepholz) ohne eigenen Bahnanschluß. Trotz vielversprechender frühindustrieller Anfänge blieb die Entwicklung im östlichen Südoldenburg deshalb zurück. Dies änderte sich erst Ende des 19. Jahrhunderts mit den Linien Ahlhorn-Vechta und Delmenhorst-Vechta-Hesepe-Osnabrück. Nun konnten sowohl Rohstoffe als auch Futter- und Düngemittel importiert sowie Industrieprodukte, Schlachtvieh und Torf exportiert werden. Nach dem 2. Weltkrieg verstärkte sich dieser Aufschwung durch Auto und Lkw und vor allem durch den Bau der Autobahn in den 60er Jahren. Für die meisten Bahnlinien bedeutete dies aber nach und nach das Aus, so daß die Bahnanbindung von Vechta heute wieder schlecht ist. Diese Untersuchung über die Eisenbahngeschichte im Landkreis Vechta erschien begleitend zur gleichnamigen Ausstellung vom 11.6.-25.7.1999 im Museum im Zeughaus der Stadt Vechta.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.01.2020
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Im früheren Großherzogtum Oldenburg wurden erst relativ spät Bahnlinien gebaut. Die erste Verbindung auf oldenburgischem Boden von Bremen über Oldenburg nach Wilhelmshaven ließ Preußen projektieren, anschließend wurde diese Strecke bis Leer verlängert. Die erste Strecke nach Süden führte von Oldenburg über Ahlhorn nach Osnabrück. Der Landkreis Vechta lag damit zwischen dieser und der überregionalen Strecke im jetzt zu Preußen gehörenden ehemaligen Königreich Hannover (Osnabrück-Bremen über Diepholz) ohne eigenen Bahnanschluß. Trotz vielversprechender frühindustrieller Anfänge blieb die Entwicklung im östlichen Südoldenburg deshalb zurück. Dies änderte sich erst Ende des 19. Jahrhunderts mit den Linien Ahlhorn-Vechta und Delmenhorst-Vechta-Hesepe-Osnabrück. Nun konnten sowohl Rohstoffe als auch Futter- und Düngemittel importiert sowie Industrieprodukte, Schlachtvieh und Torf exportiert werden. Nach dem 2. Weltkrieg verstärkte sich dieser Aufschwung durch Auto und Lkw und vor allem durch den Bau der Autobahn in den 60er Jahren. Für die meisten Bahnlinien bedeutete dies aber nach und nach das Aus, so daß die Bahnanbindung von Vechta heute wieder schlecht ist. Diese Untersuchung über die Eisenbahngeschichte im Landkreis Vechta erschien begleitend zur gleichnamigen Ausstellung vom 11.6.-25.7.1999 im Museum im Zeughaus der Stadt Vechta.

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